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Moin, Im Bereich der GK-Dömitz gab es ca. 2014 ein Ehrenmal. Ich habe durch Zufall hier im Forum ein Bild davon gefunden, weiß aber nicht mehr wo ... Ein Vertreter der GRH (Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung e.V) hatte dort ein Gesteck mit Schleifen abgelegt. PS: Bild habe ich gesichert, da es auf einem fremden Bilddienst liegt und demnächst gelöscht wird. Gruß Wolf
von zoni-94 in Mahnmale-Gedenkstätten für erm...
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Hallo ich such Schüler der Uffz.Schule Perleberg 3.5.73 bis Oktober 73 1. Kompanie .. Egal ob Schüler oder Ausbilder ..Und wer bei der Schutzausbildung B 12 , mit gemacht hat. Und Anschliessend in der Gaststätte .. ALTER Krug in CAPUHT war. UNd nach der Ausbildung ins GR 23 GK Döhren gekommen ist , BITTE MELDET EUCH MAL -- LG von Bruno
von Döhren1973 in grenzer gesucht
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Hallo such ehenalige Grenzer aus Döhren .. ab 1970 die unter KC Hugo ..F.. gedient haben .. bitte meldet euch es geht um ein Treffen in Döhren wer lust hat bitt melden .LG von Bruno
von Döhren1973 in grenzer gesucht
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Grenzer-Suche
von
22.09.2015 11:37
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Hallo, ich suche Kameraden aus dem Grenzregiment 31, 2.Grenzkompanie, Kompaniechef Hauptmann Greiner. Meine Dienstzeit war von Mai 1968 bis Oktober 1969.
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Sie nannten ihn Heino
von Thüringerin
17.09.2015 00:03
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Er kann Geschichten erzählen. Viele Geschichten. Würde er ein Buch schreiben, so hätte es viele Seiten. Hätte er alle Fotos von damals noch … Aber er durfte sie natürlich nicht behalten. Er musste alle abgeben. Sicher wurden sie alle vernichtet, als er 1974 nach zehn Jahren Dienstzeit in ein Leben ohne Befehle, Grenzstreife, Uniform, Waffe und all dem, was zu seinem bisherigen Alltag gehörte, zurück ging.
Sie hatten ihn Heino genannt, die vom BGS auf der anderen Seite der ehemaligen Staatsgrenze. Kein Wunder – die Haare semmelblond, seitlich gescheitelt, markante Gesichtszüge, schlank, die dunkle Sonnenbrille – unverkennbar die Ähnlichkeit, da hat man schnell seinen Spitznamen weg. Wenn er mit seiner Kamera an der Grenze unterwegs war zwischen Holzhausen und Eishausen, dann wussten drüben alle bescheid: Aha, der Heino hat wieder Dienst. Nach so vielen Dienstjahren kannte man sich vom Gesicht her. Da flog auch mal eine Schachtel Zigaretten über´n Zaun oder ein paar Worte wurden gewechselt. Jetzt darf man das ja schreiben.
Einmal fragte einer von drüben: „Na? Heut wird wohl nicht fotografiert?“ Heino antwortete: „Nö, heut nicht. Gibt keine Filme.“ Tja, die üblichen Engpässe in der sozialistischen Planwirtschaft …
Irgendwann landete mal ein Hubschrauber auf der anderen Seite. Ein General war an Bord und begrüßte „Heino“ persönlich über den Zaun hinweg. Da hatte es sich also tatsächlich bis ins Hauptquartier des BGS herum gesprochen, dass es einen ostdeutschen Heino gab. Es wurden Filmaufnahmen gemacht. Der General sagte zu Heino, dass er am nächsten Tag im ZDF zu sehen wäre. Natürlich wurde am nächsten Tag West-Fernsehen geguckt, aber es kam nichts. Wer weiß, ob es tatsächlich Aufnahmen gab und wenn ja, ob diese überhaupt noch existieren in irgend einem Archiv der Bundeswehr oder des ZDF… Da fällt mir ein, dass ich bei einem Seminar mal einen vom Fernsehen kennen gelernt habe, vielleicht … hm – mal sehen.
1989 wurde die Grenze geöffnet. Angehörige von Heino fuhren von da an gelegentlich am Sonnabendvormittag nach Coburg. Den Opa, Heino´s Vater, nahmen sie immer mit in den „Westen“ und setzen ihn so lange im Gasthaus „Alter Fritz“ ab. Er brauche sich das alles nicht mehr anzugucken, wie er meinte, schließlich wäre er oft genug „drüben“ gewesen während seines Rentendaseins und „kenne sich aus“, er wolle lieber in der Wirtschaft sitzen und ein bisschen mit den Leuten rumlabern. Das tat er dann auch und wurde beizeiten an einem Stammtisch integriert, wo er erstmal im Mittelpunkt des Interesses stand. Er lud dann auch mal einen Herrn mit seiner Frau zu sich nachhause ein, eine Freundschaft bahnte sich an. Das Ehepaar kam dann gelegentlich zu Besuch und wurde schließlich sogar zum 50. Geburtstag des Schwiegersohnes eingeladen, zu dem natürlich auch Heino mit Familie eingeladen war.
Wie das Leben manchmal so spielt, saßen sich der Heino und der Herr vom Stammtisch aus dem Gasthaus „Alter Fritz“ in Coburg an der festlich gedeckten Kaffeetafel in der guten Stube zufällig gegenüber. Sie guckten sich an. Sie guckten sich sehr genau an. Ein Erkennen spiegelte sich gleichzeitig auf ihren Gesichtern wider. Sie konnten es fast nicht glauben: „Du bist doch der Heino!“ sagte der Herr vom Stammtisch, der ehemals beim BGS war. „Und ich kenn dich auch!“ sagte der Heino. Und dann wurde erstmal einer darauf getrunken.
Zufälle gibt es!
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B-Posten Burgruine Hanstein
von Hanstein †
10.09.2015 15:24
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Hallo an alle, die an der Burg Hanstein Interesse zeigen. Ich war in der Zeit von 1956-1961 sehr oft als B-Posten dort eingesetzt. Aufgabe war es, den Grenzverlauf von links, der damaligen USA-Buche mit Schlagbaum, bis rechts dem sogenannten Alten Grab, unter Kontrolle zu halten, Flugbewegungen, fast ausschließlich Fieseler Storch sowie Truppentransporte auf der Bahnstrecke anzusprechen und zu melden. Selbstverständlich waren auch alle Zivilpersonen sowie Uniformierte zu beobachten. Grenzübertritte mussten durch rufen herunter zum Hausposten der GK gemeldet werden. So schön die Stunden da oben oft waren, so unangenehm waren die heißen Sommertage. Dann krochen zigtausende von fliegenden Ameisen aus den Ritzen des Gemäuers. Das legte sich dann, nachdem wir den Turm dort oben aufgebaut hatten, ich glaube in der ersten Hälfte 1959.Es zog sich hin, weil alle Materialien auf offiziellem Weg, meist aber auf krummen Touren beschafft werden mussten. Bilder ohne und mit diesen Aufbauten sowie vom täglichen Grenzstreifendienst sowie von der Freizeit aus meiner Zeit befinden sich in meinem Besitz. Ich bin gerne bereit, andere Bilder vom Hanstein sowie vom Grenzverlauf in meine DIA-Serie aufzunehmen und als Gegenleistung Bilder aus der DIA-Serie auf Anfrage zu veröffentlichen. Ich würde mich freuen, auf Gegenliebe zu stoßen. Beste Grüße von Hanstein
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Die Zeit an der Grenze bis 1961
von Hanstein †
15.08.2015 00:11
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Wir lebten einst, fast 40 Mann, als Grenzer, nah am Westen dran,nicht besser, aber mehr zu essen und täglich freier Blick nach Hessen. Vorbei das öde Zivilleben, ‘ne bessere Wahl hat’s nicht gegeben. Wir waren eine wilde Meute, ganz aus-und rausgelassener Leute.Ein jeder tat, was er so wollte, es machte keiner, was er sollte. So hatten wir‘s uns vorgestellt, jetzt waren wir wer auf dieser Welt. Nun war das Leben lebenswert,uns ging es gut,ganz unbeschwert. Unser Kompanie-Chef hieß der Alte, der Politnik oft die Fäuste ballte,wenn er uns was vom Feind erzählte. Ein richtiger Spieß derTruppe fehlte. Man drückte oft die Augen zu und manchen ließ man ganz in Ruh‘,denn wir, die Grenzsoldaten, führten die Waffen, scharf geladen. Wenn es die Grenze ging entlang, den Dörflern wurde es nicht bang den Vortritt wurd‘ dem Polizist gelassen, erst dann bewegten sich die Massen. Der Ami suchte schnell das Weite, der Bundesgrenzschutz trat beiseite, die Zöllner, wohlgenährt und feindlich, drum wir auch niemals freundlich. Wir lernten Zigaretten rauchen, auf Streife nachts auch Pfeife schmauchen Wollt man ein Kerl sein, musste man saufen und sich um Dorfmädels raufen. Wir durften jede Woche brausen und dann zur Wäschekammer sausen. Dann kam der Sani mit den Stäbchen, zum Schutz für alle netten Mädchen. Und wenn wir in die Kneipe gingen, dort immer kleine Zettel hingen,man brauchte nur zu unterschreiben, dann konnte man auch bleiben. Auf Posten geschlafen, im Ausgang auf Draht, es lebte sich gut als Grenzsoldat. Doch einst, ein Schock, wir war’n entsetzt, ein Neuer wurd‘ zu uns versetzt. Sah nicht so aus, wie unsereiner, so sauber, satt, sein Tuch war feiner und seine Stiefel, blankgeputzt, darin zwei Beine, abgenutzt,so krumm, wie einst die Türkensäbel. Das war der neue Hauptfeldwebel. Der neue Mann mit Kolbenringen, will Sauberkeit und Ordnung bringen. Begann sofort, mit uns zu grollen, verlangte, dass wir grüßen sollen. Ich, der Hauptfeldwebel Erich Lutze, sorge dafür, dass jeder putze und seinen Spind in Ordnung hält. Die Wäsche wird ab jetzt gezählt. Und Munition, die stimmt bei mir, kein schwarzer Schuss verliert sich hier. Wenn Dauerwurst vom Haken fehlt, die Kompanie Kartoffeln schält. Wer bettnässt ist bei mir ganz richtig, macht‘s Laken glatt, ganz wichtig. Den Sani hauts fast aus den Taschen, der musst‘ sich auch die Hände waschen. Ein jeder konnte noch was werden, wer Bauer war, ging zu den Pferden. Der Maurer wurde zum Polier gemacht, auch Tischler haben‘s weit gebracht. Ein Maler wurde künstlerischer Leiter, ein Forsteleve Revierdienstleiter. Drehte ein Mann einst Karusselle, der war nun wirklich nicht ganz helle, der ging im Dorf die Kinder wippen. Ein Schwuler musste Kohlen schippen. Wer früher Leichen nur begrub, verdingte sich beim Erdaushub. Ein Weber ging Gardinen nähen, der Rest, der ging die Wiese mähen. Wollt‘ man sich vor der Arbeit drücken, der musste auf die Schulbank rücken. Vom Dorfschullehrer erfuhren wir, das reichte nur zu einer Vier. Genug der Episoden aus der Zeit, die wir so oft besungen haben; „Ob die Sonne scheint, ob‘s regnet oder schneit, bereit, immer bereit, immer bereit. Im Kampf für Frieden und Deutschlands Einigkeit, bereit, immer bereit, immer bereit.“ II:Denn wir sind die Grenzpolizei, der Deutschen Republik, wir loben Dir Treue, Genosse Wilhelm Pieck:II
Nun sind wir über 70 Jahr, die Zeit damals war wunderbar.
PS: Es war die Zeit bis 1961, nichts weggelassen,nicht hinzugetan.Jeder, der diese Zeit erlebt hat, wird schmunzeln. Wir übten Grenzdienst zu einer Zeit aus, da die Regierung der DDR noch eine deutsche Einigung anstrebte, u.a. in Form einer Konföderation. Das alles scheiterte an Adenauer und seiner Gefolgschaft.
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GK Wülperode
von
18.04.2015 13:17
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zur Ergänzung meines Artikels vom 13.03.2015: Das Kommando war in einem alten Bauernhaus, völlig unmöglich, unmittelbar an der Staatsgrenze untergebracht. Ein Zugriff von westlicher Seite wäre überhaupt kein Problem gewesen. Da Wülperode im 500-Streifen lag, war die einzige Unterhaltung, auch für die Dorfbewohner, der Filmvorführwagen der Grenzpolizei. Damals (1953) eine trostlose Angelegenheit. Ich weiß allerdings nicht, ob sich später etwas geändert hat, denn ich bin nach dem 17. Juni an die rechte Abschnittsgrenze, zum GK Beendorf versetzt worden.
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Grenzer-Kategorien
von
05.04.2015 18:04
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Während meiner Dienstzeit im GR 44 in Babelsberg(April`83-April`84)habe ich erfahren,dass die Postenpunkte eingeteilt wurden nach:SchwarzePP,Rote PP ,Provokationsgefärdete PP`s und die sog.:"Raumi´s".Ebenso wurden wir,als Posten bzw.-Führer danach bewertet und eingeteilt.Habe hier im Forum noch nix über dieses Thema finden können.Wer kann sagen,was die Kriterien dafür waren und wurde das in anderen Einheiten ebenso gehandhabt?Danke im Voraus und viele Grüsse:onkelm
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GR 38 1. GK
von
30.03.2015 15:51
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Hallo Veteranen,
ich suche Mitkämpfer aus der Zeit von 1963 - 1967 die im GR 38 in der 1. GK ( Nieder - Neuendorf )gedient haben.
Gruß Schnutz
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GR 24
von
16.03.2015 22:54
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Ich interessiere mich für die Geschichte des GR 24. 1954/55 war am Standort des Stabes der GB Salzwedel, in der Siedlung des Friedens, noch eine sowj. Einheit stationiert. Wer kann mir sagen was für eine Einheit, und wie lange sie stationiert war.
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GK Wülperode
von
13.03.2015 20:09
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ich habe 1953 im Kommando Wülperode als Gruppenführer gedient. Wer kann sich an diese Zeit erinnern. Das ganze Kommando wurde Mitte 1953 nach besonderen Vorkommnissen abgelöst, die Soldaten auf andere Kommandos verteilt und die Uffz. kamen zum Stab der Bereitschaft um aufgefrischt zu werden. Wer kann sich erinnern?
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Hilferuf in Sachen Uniform
von Hawk 1 †
09.03.2015 10:09
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Hallo an alle Kameraden,
ich weiß ich bin nicht sehr oft im Forum unterwegs möchte mich aber heute mal an alle zusammen wenden da ich nicht weiter weiß. Ich suche ein Sommer Felddienstjacke und habe bis jetzt nirgends glück. Da ich nicht mehr ganz so schlank bin wie zu meiner Dienstzeit ist nichts zu finden und man macht mir auch keine Hoffnungen. Bin 1.82cm groß und habe jetzt eine Jacke bekommen in der Größe SG 52. Also ehrlich gesagt paßt sie schon soweit nur ich darf wenn ich sie zu gemacht habe nicht Luft holen wenn ihr versteht was ich meine. Jetzt sagte man mir eine 54 oder 56 wäre nicht machbar. Nun meine Frage hat irgendwer von Euch noch einen Gedanken oder Vorschlag wo ich so etwas bekommen könnte? Danke schon mal Grüße Jens
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Suche Weggefährten aus Ummerstadt von 1987 - 1989
von
02.03.2015 14:16
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[b]Hallo Ihr da draußen.
Ich hoffe auf diesem Wege mal einige Leute aus der Zeit 1987 - 1989 hier zu treffen. Das war die 6. GK aus dem GR 9 Meiningen.
Ab und an fahre ich dort dienstlich verbunden gern vorbei und schaue die alten Anlagen an oder treffe noch dort gebliebene Kameraden.
also wer sich meldet, der bekommt es mit mir zu tun in schriftlicher Form oder man trifft sich.
Racker
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Ehrenmord
von westsachse 89
27.01.2015 00:15
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Eröffne hier mal das Thema extra.Offensichtlich ist es bisher überlesen worden oder doch zu heiß?
http://www.ehrenmord.de/
Sollte jemand Zweifel am Wahrheitsgehalt der dokumentierten Mordfälle haben so ist die Ansprechpartnerin per Impressum bzw. E-Mail zu erreichen.
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grenzer gesucht
von ulei mendhausen
08.09.2014 00:07
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War in den Jahren 1980 - 1982 in Mendhausen und suche vor allem alle aus dem 3. Zug aber auch Eisi. Vielleicht ist jemand dabei. Aber auch aus Plauen OHS 7. Kompanie - 2. Zug suche ich Yeti und Füldi.
BITTE MELDET EUCH

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grenzkompanie osterode
von
25.06.2014 12:54
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ich suc he ehemalige angehörige der grenzkompanie osterode am fallstein welche 1962 und 63 dort gedient haben,war zu der zeit gruppenführer bei ofw böhm (3.Zug )
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